Sie sind Hobbyfotograf? Dann scheuen Sie bestimmt nicht die eine oder andere Bildretusche. Es gibt genügend Programme im Internet, die erstens das erfüllen, was man von so einem Programm erwarten kann und zweitens völlig kostenlos sind. Sie wählen einfach aus, welche Funktion Sie verwenden möchte, dann legen Sie fest, welche Bildeigenschaften Sie verändern möchten. Da haben Sie die Wahl zwischen Größe, Farbe und dem Ausschnitt, außerdem lassen sich fast immer die unbeliebten roten Augen entfernen.

Sollte Ihr Ziel das Erstellen einer Collage sein, können sie mühelos mehrere Fotos mit nur wenigen Klicks, zu solch einer zusammenfügen und schließlich sogar GIF-Animationen erstellen. Man erweitert Fotos um Schriftzüge oder um Rahmen und benennt sogar komplette Order um. Zudem kann man RAW-Dateien in das eher gängige Format JPEG konvertieren. Sogar eine Screenshot- und Druck-Funktion wird Ihnen geboten.
Stellen Sie problemlos die Qualität und Größe der Bilder ein oder schneiden Sie Teile der Grafiken aus. Sollte ein Bild zu hell sein, dann werkeln Sie etwas an der Helligkeit und am Kontrast herum. Ändern Sie auch die Farbsättigung und die Tonwerte so, dass Sie am Ende zufrieden sind. Und ist das Ergebnis doch nicht befriedigend, dann machen Sie die vergangenen Arbeitsschritte wieder rückgängig.
Mit mehr als 100 Plug-Ins bieten sich wirklich schier unendliche Möglichkeiten. Hat man erst die Gewöhnungsphase überwunden und hat etwas Übung in seine Künste gebracht, kann man auch mit einem kostenlosen Bildbearbeitungsprogramm wahre Wunder erzielen. So viele Möglichkeiten, wie es gibt, Bilder zu bearbeiten, verliert man schnell den Überblick. Schaffen Sie sich eine einfach zu bedienende Bildbearbeitungssoftware an und bearbeiten Sie Grafiken und Digitalfotos im Handumdrehen. Wählen Sie aus zwischen umfangreichen Funktionen sowie Stapelverarbeitung und Druckfunktionen. Lange Rede, kurzer Sinn. Probieren Sie es einfach selbst aus, es ist tatsächlich leichter, als man annehmen mag. Man büßt tatsächlich nicht an Professionalität ein, nur weil das zugehörige Programm kostenlos ist. Im Gegenteil. Für einen Hobbyfotografen ist genau das die am meisten zu empfehlende Variante!

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