Wenn man sich eine Wohnung mietet, hofft man, dass damit alles in Ordnung ist. Häufig stellt man jedoch fest, dass genau dies nicht stimmt. Kommt es in der Mietwohnung zum Wasserschaden, stellt sich häufig die Frage, ob man eine Mietminderung  beim Wasserschaden geltend machen kann. Gerade, wenn man in einem Haus mit mehreren Mietparteien wohnt, kann es schnell zum Wasserschaden kommen. In der Regel sind nicht immer geplatzte Heizungsrohre schuld. Auch defekte Wasserschläuche an Waschmaschinen können die Ursache für einen Wasserschaden sein. Bevor man jedoch mit der Mautertrockenlegung beginnt, muss der Vermieter schriftlich über den Wasserschaden informiert werden. Da man die Miete für eine voll nutzbare Wohnung bezahlt, kann man eine Mietminderung vornehmen, sobald die Wohnung nicht voll genutzt werden kann.

Die Beseitigung der Schäden durch das Wasser ist vom Vermieter vorzunehmen. Allerdings muss man ihm einen Zeitraum von etwa 14 Tagen gewähren, ehe die Arbeiten anlaufen müssen. Kann der Mieter seine Wohnung nicht mehr voll nutzen, ist eine Mietminderung eine Möglichkeit. Wenn die Mieter davon Gebrauch machen, hat der Vermieter die Möglichkeit, das eingebüßte Geld von dem Wasserschaden der Versicherung zu melden und somit die volle Miete zu kassieren. Um eine Schimmelbildung zu vermeiden, ist es sinnvoll, die Mauertrockenlegung so intensiv wie möglich vorzunehmen. Hierfür eignen sich Bautrockner oder Raumentfeuchter mit viel Leistung besonders! Für Vermieter ist es zudem sicherer, eine Wasserschaden Versicherung abzuschließen, um im Fall der Fälle nicht allein da  zu stehen. Gerade, wenn der Schaden aus verschiedenen Gründen länger unentdeckt bleibt, kann die Reparatur sehr kostspielig werden, sodass sich die Wasserschaden Versicherung im Fall der Fälle sehr schnell bezahlt macht.

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