Wer eine Kreditkarte hat, weiß ganz genau, dass man damit grenzenlos über ein bestimmtes Guthaben verfügen kann, welches später zurückgezahlt werden muss. Genau das kann jedoch bei Prepaid-Kreditkarten nicht passieren, da man auf diese Karten ein Guthaben auflädt, welches verbraucht werden kann. Sobald das Geld auf den Prepaid-Kreditkarten verbraucht ist, kann man nicht mehr mit ihnen bezahlen. Es ist dann notwendig, das nächste Geld auf die Prepaid-Kreditkarten aufzuladen. Wenn die Prepaid-Kreditkarten verloren gehen, kann man sie durch einen Anruf bei einer Notfallnummer sperren lassen. Für diesen Fall muss man eine Kaution von maximal 50 Euro hinterlegen. Schön ist jedoch, dass die Prepaid-Kreditkarten nicht überzogen werden können.

Auf diese Weise kann man Jugendlichen problemlos den verantwortungsvollen Umgang mit ihrem Taschengeld beibringen. Das Geld wird ihnen also nicht mehr in die Hand gegeben, sondern auf die Prepaid-Kreditkarten geladen. Mit diesen Karten können die Jugendlichen ihren Einkauf tätigen. Da die Jugendlichen die Prepaid-Kreditkarten zur Hand haben, brauchen die Eltern ihre Kreditkarten nicht mehr parat zu haben. Wenn das Geld ausgegeben ist, kann man das Taschengeld für den nächsten Monat auf die Prepaid-Kreditkarten buchen. Allerdings sollte man konsequent sein, falls das Geld nicht bis zum nächsten Taschengeld ausreicht. Jugendliche müssen im Notfall auch Verzicht erlernen.

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